Septermber 09

OHG ist CertiLingua Schule



Otto-Hahn-Gymnasium ist CertiLingua-Schule

Die Akkreditierung als CertiLingua Schule und die damit verbundene Möglichkeit das gleichnamige Exzellenzlabel CertiLingua zu vergeben, ist für das OHG eine Würdigung des sprachlichen und neu eingerichteten bilingualen Angebots. Das vielfältige Sprachenlernen, die Unterstützung bei der Vorbereitung von Auslandsaufenthalten und Sprachprüfungen und seit dem Schuljahr 2009/2010 der bilinguale Sachfachunterricht gehören zu unserem Schulprofil.

Nach einem Jahr als assoziierte Schule ist das OHG im September 2009 in den Kreis der CertiLingua Schulen aufgenommen worden. Im Rahmen einer Feierstunde im Ministerium nahmen Andrea Reiß und Silke Werkes von Ministerialrätin Henny Rönneper die Urkunde im Ministerium für Schule und Weiterbildung entgegen. Die Anstrengungen haben sich gelohnt.
Die Schülerinnen und Schüler haben nun die Möglichkeit, das CertiLingua-Exzellenzlabel mit dem Abiturzeugnis am OHG zu erwerben.
Weitere Informationen zu diesem Label finden sich in unserem Schulprogramm.

Das große Engagement der Schule wird auch in Düsseldorf gewürdigt. So arbeitet das OHG gemeinsam mit einer weiteren Schule aus NRW als Schulvertreter in der Steuergruppe CertiLingua mit, um das Label weiter zu entwickeln.




Photos von dem Wasserfest


Fußballturnier Oberstufe

Beim Oberstufenfußballturnier 2009 des Otto-Hahn-Gymnasiums konnte sich die Mannschaft der Jahrgangsstufe 12 den Gesamtsieg holen, obwohl sie im letzten Spiel gegen die Stufe 13 sogar noch mit 1 : 4 unterging. Die Lehrermannschaft wurde am Ende verdient Zweiter. In den direkten Duellen mit den Mannschaften der Jahrgangsstufen 11, 12 und 13 reichte den Lehrern ein Sieg, eine Niederlage und ein Unentschieden: Gegen die 13er konnten die Lehrer durch zwei Tore von Herrn Schulte und Herrn Hellwig den 0 : 1 – Rückstand noch in einen 2 : 1 – Sieg umwandeln. Gegen die 12er verlor man unglücklich mit 2 : 4, trotz der Treffer von Herrn Schulte und Herrn Volkhausen. Im abschließenden Spiel gegen die Jahrgangsstufe 11 hätte den Lehrern ein 2 : 0 zum Gesamtsieg des Turniers gereicht. Bis kurz vor Schluss führten die Lehrer durch das Tor von Herrn Volkhausen mit 1 : 0. Doch statt den zweiten Treffer zu erzielen, musste man noch den Ausgleich zum 1 : 1 hinnehmen.

In der Lehrermannschaft konnte sich insbesondere Herr Weidauer auszeichnen, der als Torwart  die Angreifer der Schülermannschaften mit eindrucksvollen Paraden immer wieder zur Verzweiflung trieb.

Alle Ergebnisse im Überblick:

Stufe 11 – Stufe 12         1 : 2
Stufe 13 – Lehrer            1 : 2

Stufe 11 – Stufe 13         2 : 1
Stufe 12 – Lehrer            4 : 2

Stufe 12 – Stufe 13         1 : 4
Stufe 11 – Lehrer            1 : 1

Im Lehrerteam spielten: Herr Weidauer, Herr Popella, Herr Schneider, Herr Brey, Frau Kuhlmann, Herr Hellwig, Herr You, Herr Schulte und Herr Volkhausen. Unterstützt wurde das Team vom Praktikanten Herrn Klein Altstedde und von Herrn Kruhl, der als Schiedsrichter in den Spielen der Schüler untereinander fungierte.  


Fußballturnier Oberstufe


Zu jung zum Wählen, alt genug zum Fragen



Der Sowi-Grundkurs der Jahrgangsstufe 11 am Otto-Hahn-Gymnasium hat sich sein ganz eigenes Bild vom Herner Wahlvolk gemacht. Zusammen mit ihrem Sozialwissenschaftslehrer Thorsten Schneider haben die 24 Schüler einen Fragebogen entwickelt, eine Straßenumfrage durchgeführt und die Ergebnisse mit dem Statistikprogramm Grafstat ausgewertet. In einer simulierten Pressekonferenz haben die im Schnitt 16 Jahre alten Wahlforscher am Montagmittag ihre Ergebnisse vorgestellt: „Zum Teil decken sich unsere Ergebnisse mit denen der echten Wahl in Herne, zum Teil gibt es aber auch Abweichungen”, fasst der Schüler Manuel Konopczynski die gewonnenen Erkenntnisse zusammen. Insgesamt 430 Bürger haben die Schüler zwei Wochen vor der Wahl befragt. „Wir waren an der Akademie, in der Fußgängerzone und im Gysenberg unterwegs”, erklärt Annika Glinka ihr Vorgehen. 22 Fragen haben die Schüler gestellt, die wichtigste: die so genannte Sonntagsfrage. Während die Ergebnisse der Schülerprognose für CDU und FDP in etwa mit den tatsächlichen Wahlergebnissenn im Wahlbezirk 142 übereinstimmen, gibt es bei SPD, Grünen, Linken und Rechtsparteien Abweichungen von bis zu 5 Prozent. Total daneben gelegen haben die Forscher bei der Wahlbeteiligung: 83,3 Prozent hatten sie prognostiziert, 67,5 Prozent waren es tatsächlich. Diese Fehldiagnose sorgte bei den Oberstufenschülern für Gelächter. Im Gegensatz zu manch anderen Erkenntnissen: „Bei unserer Umfrage haben 17,6 Prozent der Erstwähler angegeben eine rechte Partei wählen zu wollen. Das hat uns ganz schön erschreckt”, sagt Manuel Konopczynski.

In den nächsten zwei Wochen wollen die Schüler ihre Ergebnisse genauer analysieren. „Das Projekt ist sehr aufwändig, die Schüler waren von Anfang an total motiviert und haben das zum großen Teil in ihrer Freizeit gemacht”, lobt Lehrer Schneider seinen Kurs – und fügt hinzu: „Von politisch desinteressierter Jugend kann keine Rede sein.”

Originalartikel:http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/herne/2009/9/28/news-134927259/detail.html
Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der WAZ!


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