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50 Jahre Otto-Hahn-Gymnasium Herne!!!

OHG Herne

Otto-Hahn-Gymnasium Herne

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26.05.2016
00:00 Uhr
unterrichtsfrei (Fronleichnam)
27.05.2016
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unterrichtsfrei (bewegl. Ferientag)
29.05.2016
00:00 Uhr
31. Herner Umwelttag
01.06.2016
13:30 Uhr
Zentralabitur: 2. ZAA
01.06.2016
14:30 Uhr
4. Lehrerkonferenz
02.06.2016
08:30 Uhr
2. ZAA Bekanntgabe Zensuren Q2
02.06.2016
19:30 Uhr
4. Schulpflegschaftsversammlung
03.06.2016
00:00 Uhr
Frist: Abgabe Anträge 3. Fremdsprache Jg. 5 -> 6
03.06.2016
00:00 Uhr
Zentrale Klausuren Jg. EF: Deutsch
03.06.2016
12:00 Uhr
Frist: Meldungen freiw. Prüfungen Abitur 1.-3. Fach

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Fahrplanauskunft

 

6. Vertretungskonzept


Ziele des Konzeptes

  1. Das Konzept soll Transparenz, Nachvollziehbarkeit, Eindeutigkeit und Berechenbarkeit für das Kollegium und die Schüler- sowie Elternschaft schaffen.
  2. Vertretungspläne werden mit dem Ziel erstellt, die Qualität des Unterrichts soweit wie möglich zu erhalten und so wenig Unterricht wie möglich ausfallen zu lassen.
  3. Die Qualität des Vertretungsunterrichts soll optimiert werden.
  4. Die Mehrarbeit, die durch Vertretungsunterricht verursacht wird, soll auf das notwendige Maß be-schränkt werden.

Organisation

Der Vertretungsunterricht wird i.d.R. erteilt von

  • Lehrkräften, die in der Klasse/Lerngruppe unterrichten;
  • Lehrkräften, die das zu unterrichtende Fach in einer anderen Klasse / Kurs derselben Jahrgangsstufe unterrichten
  • Lehrkräften, die das zu unterrichtende Fach in einer anderen Jahrgangsstufe erteilen

Eine Vertretung in der SI ist immer dann einzurichten,

  • wenn es darum geht, das verabredete Minimum an täglichem Unterricht sicherzustellen,
  • wenn sie als Langzeitvertretung erkennbar ist,
  • wenn sie von einem Fachlehrer oder einer Fachlehrerin erteilt werden kann,
  • wenn sie von einer Lehrkraft erteilt werden kann, die die Mehrheit der Lerngruppe kennt,
  • wenn es dienstlich notwendig wird

In der SII kann der geplante Unterricht durch eigenverantwortliches Arbeiten (Selbststudium/EVA), auch in Form von häuslicher Arbeit, ersetzt werden.
Daraus ergeben sich für die Lehrkräfte und die Schülerinnen und Schüler folgende Regelungen bzw. Verpflichtungen:

Lehrkräfte

  1. Bei vorhersehbaren Vertretungen sollte die zu vertretende Lehrkraft Materialien/Aufgaben für diesen Unterricht im zentralen Vertretungsfach deponieren, auf das die Vertretungskräfte zurückgreifen können, in der Oberstufe kann dieses auch über Email erfolgen (Liste).
  2. In kurzfristigen Krankheitsfällen muss der Fachlehrer aufgrund seines Gesundheitszustandes persön-lich entscheiden, ob er Aufgaben übermittelt. Liegen Aufgaben des Fachlehrers vor, haben diese Priorität. Wenn keine Aufgaben vorliegen, gilt folgende Regelung: Unter-/ und Mittelstufe: Die Vertretungslehrer erteilen Fachunterricht nach eigenem Ermessen und können dabei auf eine fachspezifische Materialsammlung zurückgreifen, die im Lehrerzimmer vorliegt.
  3. In der Oberstufe wird die Erteilung von Selbststudiumsaufgaben im Kursbuch dokumentiert.
  4. Vertretungsunterricht ist grundsätzlich Unterricht und in aller Regel auch Fachunterricht.
  5. Vertretungsunterricht verlangt ein besonderes Maß an Kooperationsbereitschaft von allen beteiligten Lehrern und Lehrerinnen
  6. Schulische Veranstaltungen und Fortbildungstermine u. Ä. sollten koordiniert und frühzeitig geplant/bekannt gegeben werden.
  7. Alle Kollegen und Kolleginnen nehmen mehrmals am Tag Kenntnis vom Stand der Vertretungsplanung
  8. Kollegen geben Rückmeldung an den Klassenlehrer (z.B. durch das Klassenbuch), was erarbeitet wurde und ob es während der Stunde Disziplinschwierigkeiten oder ähnliches gab.

Schülerinnen und Schüler

  1. Vertretungsunterricht, auch Selbststudium, ist Bestandteil des schulischen Lernens.
  2. Vertretungsunterricht ist grundsätzlich Unterricht und in aller Regel auch Fachunterricht.
  3. Vertretungsunterricht verlangt ein besonderes Maß an Kooperationsbereitschaft von allen Beteiligten, auch und gerade von den Schülern und Schülerinnen.
  4. Alle Schüler und Schülerinnen nehmen den Vertretungsplan beim Betreten des Gebäudes zur Kenntnis
  5. Die gewählten Klassensprecher und -sprecherinnen einer Klasse teilen Änderungen im Vertretungsplan der Klasse mit.
  6. Die Klassen bringen die für den angekündigten Vertretungsunterricht notwendigen Materialien mit.
  7. Die Schüler und Schülerinnen der Sekundarstufe II sind verpflichtet, sich die für das Selbststudium hinterlegten Aufgaben zu besorgen und diese entsprechend zu bearbeiten.
  8. Selbststudium bedeutet nicht „Freistunde“!
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